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Newsletter vom 01.06.2004, 15:32:24
Betreff: Der zweite Communico-Letter

Wenn Ihnen der Communico-Letter gefällt, empfehlen Sie Ihn doch weiter.
Ihr Kollege freut sich bestimmt!

Übersicht:
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In dieser Mail erwartet sie:
1. Die Loci-Technik
2. Der Gastbeitrag: Harry Holzheu über die 3-Minuten-Rede
3. Die aktuelle rhetorische Figur: Klimax bei Bernhard Vogel
4. Small Talk (von Monika Brett)
5. Was ist eigentlich... NLP?
6. Ideen hereinholen!
7. Bücher & Verweise
8. Veranstaltungen
Impressum
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1. Wissen & Anwendung: Die Loci-Methode für Ihre Rede
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Die Loci-Technik ist sicher die älteste bekannte Gedächtnis-Technik.
Ihr Name stammt aus dem Lateinischen (loci=des Ortes), jedoch haben schon die
Griechen im 6.Jahrhundert v.Chr. mit dieser Technik gearbeitet.

Mit Ihrer Hilfe lassen sich Stichworte einer Rede besser merken, denn die
Worte werden mit einem imaginären Ort verknüpft:
Stellen Sie sich z.B. Ihre Wohnung vor, wie sie diese durch die Eingangstür
betreten wollen. Und Sie wollen vielleicht einen Vortrag über ein neues
Steuerkonzept halten. In Ihrer Phantasie stellen Sie sich vor, wie Sie die
Wohnung kaum betreten können, da es auf der -Türschwelle- einen kaum zu
überwindenden -Schuldenberg- gibt, der als Symbol für Ihr erstes Argument
steht. Stellen Sie sich diese Szene ganz konkret mit unterschiedlichen
Qualitäten wie Farbe, mögliche Geräusche oder vielleicht sogar Gerüchen vor.
Im -Flur- kommt Ihnen zielstrebig -Finanzminister Eichel- entgegen, der
Ihnen einen -Aktenordner- mit Vorschriften überreicht. Beim Eintreten in das
Wohnzimmer finden Sie das dritte Symbol/Stichwort, auf dem Tisch z.B. das
vierte usw.
So haben Sie am Ende dieser Vorbereitung alle wichtigen Stichworte in der
Wohnung "aufgehängt", wie es der große römische Redner Quintillian es
nannte.

Der Vorzug der Loci-Methode liegt in der Tatsache, dass sie linke und rechte
Hirnhälfte anspricht. Auf der einen Seite benötigt diese Methode präzise
Ordnung und Gliederung (linke Hirnhälfte), auf der anderen Seite auch
Phantasie, Einsatz der Sinne und bildhafte Kreativität (rechte Hirnhälfte).
Die Griechen und Römer wählten für Ihre langen Reden häufig die
Tempelanlagen. Für Ihre Rede oder für den Alltag reicht es aus, wenn Sie
sich ein Haus oder einen bekannten Ort vorstellen. Die einzelnen Bereiche
dienen Ihnen dann als Abrufsignale, die Ihnen ohne Anstrengung helfen, alle
Stichworte zu merken.

2. Der Gastbeitrag:
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(von Harry Holzheu, Unternehmensberater für Führungskommunikation, Zürich)
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Ein wichtiges Karriere-Instrument: Die starke Drei-Minuten-Rede
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Sich in kürzester Zeit durchzusetzen, wird immer wichtiger in der Führung, im Verkauf und in der Politik. Die Menschen haben immer weniger Zeit und sind ungeduldig. Wer sich nicht von Anfang an klar und deutlich ausdrücken kann, erweckt den Eindruck, dass er nicht weiß, was er will. Und das ist fatal.

Vorträge und Präsentationen sind reine Überzeugungsreden. Sie sollen etwas auslösen und bewegen: Meinungs- und Verhaltensänderungen. Aber auch in fast allen anderen Kommunikationsformen kommt die Überzeugungsrede streckenweise vor: in Verhandlungen, Diskussionen, Sitzungen, Radio- und Fernsehauftritten.

Nach drei Minuten ist die Zeit um
In einem sehr erfolgreichen Grossunternehmen im Pharmabereich in Deutschland, vom Besitzer mit starker Hand geführt, wird bei den Geschäftsführern rhetorisch-dialektische Brillanz vorausgesetzt. An den Sitzungen, die der oberste Chef durchführt, erhält jeder Geschäftsführer Gelegenheit, ein Anliegen während exakt drei Minuten vorzutragen. Überzieht er die Redezeit, wird er sofort gestoppt. Nach dem Vortrag entscheidet der Chef, ob ja oder nein. Es wird nicht diskutiert und dasselbe Anliegen darf nicht nochmals vorgetragen werden. Dieses sehr merkwürdig anmutende, offenbar aber doch effiziente Vorgehen lehrt die Geschäftsführer, ihre Drei-Minuten-Vorträge sehr gut vorzubereiten und effektvoll vorzutragen. An Sitzungen zeigt es sich immer wieder: Wenn in den ersten drei Minuten nicht klar ist, worum es sich handelt und was die Konsequenzen eines Vorschlages sind, kommt nicht viel heraus, auch wenn anschließend noch stundenlang argumentiert wird.

In der Kürze liegt die Würze
Auch im privaten Bereich sollte man andere in kurzer Zeit glaubhaft überzeugen können. Wenn der Mann zu seiner Frau sagt: "Heute Abend könnten wir doch zum Chinesen essen gehen", sollte er sie von diesem Vorschlag überzeugen. Gelingt ihm das in drei Minuten, geht man zum Chinesen, oder man bleibt eben Zuhause. Dazwischen liegen die unliebsamen Zwischenresultate: Die Frau kommt widerwillig mit oder der Mann geht alleine...

Ein erfolgreiches Konzept
Wie kann man aber das Wesentliche in lediglich drei Minuten ausdrücken und damit andere glaubhaft von seinen Anliegen überzeugen, sie für seine Ideen begeistern, für eine Kooperation gewinnen oder zur Mitarbeit motivieren? Anregungen wie: "Eine Rede muss einen Anfang, eine Mitte und einen Schluss haben!" bringen nicht viel. Der folgende Ablauf geht auf die alten Griechen zurück und hat sich sehr bewährt:

1) Schilderung des Sachverhalts: "So sieht diese Sache aus."
2) These als persönliche Meinung formuliert: "So sehe ich die Sache."
3) Begründung der These: "Aus diesen Gründen sehe ich das so oder so:"
-Argumente mit Beweis-Charakter (handfest, glaubhaft)
-Vergleiche ("Das ist wie ...")
-Beispiele (selber erlebt, aus dem Hier und Jetzt)
-Vielleicht ein Zitat (... hat gesagt: ...)
4) Schlusssatz: Der Schlusssatz ist zugleich die Hauptbotschaft. Der Schlusssatz sollte eine Aufforderung zum Handeln sein: "Gehet nun also hin und tut dies oder das" - oder ein persönliches Bekenntnis: "Aus diesen Gründen bin ich vollkommen überzeugt, dass...."

Das eigene Credo
Auf der emotionalen Ebene kommuniziert man nonverbal durch die eigene Körpersprache, ohne es zu wollen. Ein Redner, der von sich selbst und seinen Anliegen nicht überzeugt ist, bewirkt durch seine negative Körpersprache zwangsläufig Skepsis und Ablehnung. Das Credo, die eigene Überzeugung, muss in hohem Masse vorhanden sein. Ohne Credo kein Charisma! Alle Körpersignale werden unbewusst wahrgenommen und mit den Aussagen verglichen. Sind Abweichungen feststellbar, wird der Inhalt in Zweifel gezogen.

Eigene Gefühle äußern
Die wenigsten Redner und Rednerinnen kommunizieren auf der emotionalen Ebene verbal. Dabei wäre es doch so überzeugend, etwa zu sagen: "Das macht mir große Sorgen, da ärgere ich mich jedes Mal, das verunsichert mich total, usw."
Der Mut, zu seinen eigenen Gefühlen zu stehen und sie auch auszusprechen, kennzeichnet den erfolgreichen Menschen, der andere für sich gewinnen und auch emotional überzeugen kann. Das innere Feuer strahlt nicht nur körpersprachlich aus ihm heraus. Die Gefühle werden beim Namen genannt.

Die Kurzvorbereitung
Oft bleibt zu wenig Zeit, sich umfassend vorzubereiten. Für die wichtigen Fragen, die man sich stellen muss, genügen jedoch ein paar Minuten:
-Was ist meine Hauptbotschaft?
-Wie formuliere ich den Schlusssatz?
-Was sind meine wichtigsten Argumente?
-Welche Beispiele kann ich bringen?
-Was für Gefühle habe ich bei der ganzen Sache?
So wird eine Drei-Minuten-Rede zum wichtigen Instrument der eigenen Karriere.



3. Die aktuelle rhetorische Figur: Klimax bei Bernd Vogel
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Der thüringische Ministerpräsident hielt zur offiziellen Trauerfeier am 3.Mai 2002 anlässlich der Erfurter Schultragödie, bei der 17 Menschen starben, ein Rede.
Er begann ohne Begrüßung mit den Worten:
"Erfurt trauert. Thüringen trauert. Deutschland trauert. Die Welt ist erschüttert."
Der Klimax beschreibt eine Situation durch mehrere Begriffe. Die Häufung dient zur Verstärkung des Eindrucks beim Zuhörer. Das Fortschreiten vom schwächeren (Erfurt, Thüringen, trauern) zum stärkeren Ausdruck (Deutschland, die Welt, erschüttert) kennzeichnet den Klimax und machte die Intensität dieses Redeeinstiegs aus.



4. Small talk
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(von Monika Brett, Expertin für Business-Etikette International, www.businessetikette.de)

Small talk ist das kleine, gekonnte Gespräch am Rande, mit dem unbekannten Tischnachbarn, auf dem Stehempfang, auf einer privaten oder beruflichen Einladung. Small talk ist der Eisbrecher, der Türöffner zu einem guten Gespräch. Ein Zitat von Camus: "Das echte Gespräch bedeutet aus dem Ich heraustreten und an die Tür des Du klopfen".

Wie finde ich den Einstieg?
Durch offene Fragen locke ich meinen Gegenüber aus der Gesprächsreserve.
Stellen Sie offene Fragen, damit Ihr Gesprächspartner Ihnen nicht nur mit ja oder nein antwortet. Offene Fragen beginnen mit: "Warum, wieso, weshalb, wie, woher, wohin, welcher Ansicht/Meinung?..."

Stellen Sie möglichst keine geschlossenen Fragen, bei denen Ihr Gegenüber mit "ja" oder "nein" antworten oder nur extrem kurz antworten kann.
Geschlossene Fragen beginnen mit: "Glauben Sie...., gefällt Ihnen, würden Sie? Waren Sie? Haben Sie? Wer? Wo? Wie oft ?..."

Beginnen Sie Ihren Einstieg mit Ihrer Selbstvorstellung, wenn Sie z. B. auf einem Seminar sind. Sie stellen sich zu einigen Teilnehmern an einen Tisch, grüßen "Guten Morgen" in die Runde und fügen hinzu: "Ich nehme zum ersten Mal an einem Seminar teil, das von dem Berufsverband XY arrangiert wird. Haben Sie Erfahrungen mit dieser Agentur? Ach übrigens.. ich bin..." Nun haben Sie nicht nur einen optimalen Gesprächseinstieg bekommen, sondern Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren Gegenüber mit Namen kennen zu lernen.

Führen Sie das Gespräch fort mit Anknüpfungspunkten wie z. B.: Familie, Wohnort, Ziel des Seminars, Beruf. "Im letzten Jahr habe ich in München eine ähnliche Veranstaltung besucht. Dabei habe ich eine Stadtbesichtigung gemacht, bin im Theater gewesen, etc... Wie gestalten Sie Ihre freien Stunden am Rande eines Seminars"?
Jetzt kann mein Gesprächspartner schön anknüpfen an ein Thema seiner Wahl z. B. Kultur, Reisen oder auch diese Veranstaltung und dann auf seinen Beruf und seine Tätigkeit etc....

Seien Sie ein guter Zuhörer im Dialog! So können Sie das Gesprächsthema auf das von Ihnen gewünschte Thema bringen: Wenn Ihr Gesprächspartner über den Besuch eines Fußballspieles in einer Stadt erzählt, für Sie aber Fußball sehr langweilig ist, dann finden Sie eine Umleitung in Bezug auf die Stadt: z. B. "Hamburg! Dort war ich noch nie! Ich würde gerne das Nordlicht mit Charme besuchen. Was haben Sie denn außer dem Fußballstadion in HH gesehen?"

Geeignete Themen für den Small Talk:
Sport
Kunst
Kultur
Aktuelle Ereignisse
Literatur
Urlaub
Haustiere
Familie
Gemeinsame Bekannte
Gleiche oder ähnliche Arbeitsgebiete und/oder berufliche Situation
Referenten, Gastgeber der Veranstaltung
Sehenswürdigkeiten des Ortes

Vorsicht bei Themen wie:
Blutige Krankengeschichten
Politik
Witzen
Religion
Feminismus
Gehaltserhöhung der Kollegen

Bitte diese Themen lieber vermeiden:
Brandheiße Beziehungsgeschichten und Ehekrise
Kritik am Gastgeber
Intimleben nicht anwesender Personen
Firmeninternas

TIPP: Am Tag der Einladung intensiv die Tageszeitung lesen!



5. Was ist eigentlich...?
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Unter dieser Rubrik stellen wir künftig Begriffe und Methoden vor, die in der Kommunikation oder im Coaching häufig benutzt werden. Experten helfen dabei kurze und verständliche Erklärungen zu geben.

Was ist eigentlich NLP?

Wir haben Chris Mulzer gefragt, der in seiner Firma PMA (www.pmaberlin.de) als NLP-Spezialist eng mit Richard Bandler, einem der Entwickler von NLP, zusammen arbeitet.
"NLP steht für Neuro Linguistisches Programmieren.

NLP geht davon aus, dass jedem Verhalten eine Struktur zugrunde liegt.
Diese Struktur kann analysiert, optimiert und gelehrt werden. NLP lehrt
Techniken, die es Ihnen erlauben, herausragende menschliche Fähigkeiten
zu analysieren, aufzubereiten und Ihnen optimiert zugänglich zu machen.

In meiner NLP Ausbildung zum Business Practitioner vermittle ich das Modell
von NLP zur Optimierung der persönlichen und professionellen Performance.
So können Sie in sehr kurzer Zeit lernen, Ihr Leben als eine Anhäufung
von Abenteuern und realisierbaren Zukunftsszenarien zu leben."


Lesen Sie in der nächsten Ausgabe die Antwort von Dr. Frank Görmar, dem ehemaligen Vorsitzenden der Deutschen Verereinigung für NLP.



6. Ideen herein holen!
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(von Timo Off)
Diese Kreativitäts-Technik ist wahrscheinlich die einfachste, die wir empfehlen können. Vielleicht wird sie, weil sie so einfach ist, häufig übersehen. Und dennoch ist sie überraschend effektiv!

Eine Besonderheit, der Sie Beachtung schenken sollten, wenn Sie ein Problem lösen, ist der Einfluss Ihrer Arbeitsumgebung. Auch wenn wir es nicht immer bewusst wahrnehmen, so hat doch auch unsere Umwelt stets eine Wirkung auf unser Denken.
Verschaffen Sie sich also einen kurzen Überblick über alle gesammelten Informationen, die Sie bislang gesammelt haben und gehen dann nach draußen. Machen Sie einen kurzen Spaziergang. Verlassen sie den Schreibtisch! Und es macht keinen Unterschied, ob Sie im Grünen sind oder in der Stadt arbeiten. Verbringen Sie einfach fünf Minuten draußen und nehmen Sie die neuen Sichtweisen, Geräusche und Gerüche auf.

Wenn Sie zu Ihrem Büro zurückkehren, schauen Sie sich Ihr Problemfeld wieder an. Erscheint irgendetwas anders? Haben Sie während der kurzen Abwesenheit etwas erlebt, dass die Voraussetzungen zur Lösung anders erscheinen lassen? Benutzen Sie das, was Sie erlebt, gesehen, gehört oder gerochen haben.

Die Sinnesreize durch die neuen Sichtweisen von außerhalb stimmen uns darauf ein, neue Richtungen einzuschlagen, mit etwas Abstand von nur 5 erfrischenden Minuten anders zu denken.

Um mit dieser Technik konkrete Lösungen zu finden, nehmen Sie einen besonders intensiven Eindruck und schreiben später im Büro auf, was Sie daran am meisten interessiert hat. Nutzen Sie diese Aufzeichnungen als Ausgangspunkt für eine freie Assoziation, ein kleines Brainstorming zu Ihrem Problemfeld.



5. Bücher & Verweise
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Wolfgang Friedrich: Die Kunst zu präsentieren, vdi-Verlag
Das Buch von Wolfgang Friedrich vermittelt übersichtlich das Basiswissen zum Thema "Präsentation". In drei Kapiteln werden Flipchart, Folien-Präsentation und Beamer verständlich dargestellt. Interessant ist dabei, dass der Autor immer wieder kleine Details nennt, die auch für den erfahrenen Präsentierer hilfreich sein können. Wissen Sie z.B. wie Sie auch an der Flipchart mit Abdeckungen für einen besonderen Effekt sorgen können? Friedrich erläutert diesen Kniff, der mit Sprühkleber und sorgfältiger Vorbereitung funktioniert, und viele weitere!
Die Stichworte und Symbole am Rand der Seiten sorgen beim Querlesen für einen schnellen Zugriff und bieten so auch eine hilfreiche Nachschlagemöglichkeit.

Die gebundene Ausgabe kostet € 24,95.
Bei amazon.de findet Sie aber noch einige broschierte Ausgaben: Klicken Sie hier um zu Amazon.de zu gelangen: http://tinyurl.com/35efo


Internet-TIPP!
Ärgern Sie sich auch über zu lange InternetAdressen?
Die Internet-Adresse für das vorgestellte Buch wäre eigentlich: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3540003576/communico-21
Auf der Seite http://tinyurl.com/ gibt es aber die kostenlose Möglichkeit, einen kürzeren Link herzustellen!



6. Veranstaltungen
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In diesem Jahr gibt es nur noch einen Termin für das "Rhetorik Intensiv-Training":
25.-27. November (Frankfurt, Maritim-Hotel)
Informationen hierzu: http://www.communico-online.de/assets/downloads/Rhetorik_FFM.pdf

"Computerschreiben in 4 Stunden"
1. Seminar: Mo, 28.6. und Mi, 30.6. 2004
2. Seminar: Mo, 12.7. und Mi, 14.7. 2004
Ort: Kiel jeweils 18:30 bis ca. 20:30

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