Sehr geehrte Damen und Herren,

passend zum nahenden Frühling erhalten Sie hier einen gut gefüllten Newsletter:
Mit dem Beginn dieser Ausgabe werden wir Ihnen die Referenten unseres Communico-Symposiums vorstellen. In dieser Ausgabe lernen Sie Antony Fedrigotti kennen.
Neben einem Gastbeitrag von Matthias Still haben wir außerdem Artikel über Lampenfieber, über eine Kreativitätstechnik, die Ihre Welt auf den Kopf stellt und wie immer Buchempfehlungen für Sie.

In unserem Gewinnspiel verlosen wir dieses Mal ein ganz besondere Musik-CD eines bekannten Business-Autors. Wer das sein kann, erfahren Sie unter Punkt 4.

Herzliche Grüße von
Ihrem Communico-Team!


Übersicht:

  1. Die Referenten des Communico-Symposiums 2006: Antony Fedrigotti
  2. Nervosität - kein Grund nervös zu werden...
  3. Haben Sie schon Karten für das Communico-Symposium?!
  4. Gewinnspiele
  5. Gastbeitrag: Die clevere Marketingalternative für Selbständige
  6. Auf den Kopf gestellt!
  7. Buchempfehlungen
  8. Veranstaltungen
    Impressum


1. Die Referenten des Communico-Symposiums 2006
Teil 1: Antony Fedrigotti
Antony Fedrigottis Kernthese lautet: „Jeder Mensch ist zum Erfolg geboren, wenn er sein persönliches Potenzial erkennt und zielgerichtet einsetzt.“ Der Mensch bildet als Geist, Seele und Körper eine Einheit, und jeder Mensch verfügt über angeborene Stärken und natürliche Begrenzungen. Seine Mission ist, die Menschen mit einem ganzheitlichen Ansatz in die Größe zu bringen, die sie zu sein fähig sind. Die Macht der Gedanken ist für Antony Fedrigotti dabei mehr als eine Erfolgsmethode. Er weiß um das ungeheure Potenzial des Menschen, die mentalen und körperlichen Kräfte in Einklang zu bringen. Dazu bedarf es bei den meisten Menschen der richtigen Motivation und Anleitung. Diesbezüglich hat Antony Fedrigotti als Taekwon Do-Trainer im Meistergrad (5. Dan) jahrelang Erfahrungen gesammelt. Er lehrt seine Teilnehmer mit Disziplin, Hingabe, Mut und der Einheit von Körper und Geist Grenzen zu überschreiten und größere Ziele zu erreichen.

Antony Fedrigotti wurde 1956 in Südtirol geboren. Nach einer kunsthandwerklichen Ausbildung und einigen Praxisjahren in diesem Fachbereich fiel sein Entschluss zugunsten der beruflichen Selbständigkeit.
Mittlerweile zählt Antony Fedrigotti zu den geachtetsten Trainerpersönlichkeiten in den Bereichen Selbstmanagement und Persönlichkeitsentwicklung, verbunden mit der Analyse von Denk- und Verhaltensstrukturen. Seine Buchveröffentlichungen über das mentale Gehirntraining und die Möglichkeit der positiven Selbstprogrammierung haben ihn in den letzten Jahren auch als Autor bekannt gemacht.
Antony Fedrigotti führt spezielle offene Trainings und firmeninterne Schulungen in namhaften Unternehmen durch. Er begeistert Führungskräfte und ihre Teams in zahlreichen Events und Trainings, u. a. für: Audi, Arcor, Deutsche Telekom, Creaton, e-plus, GlaxoSmith-Kline, Jaguar, Raiffeisenbanken, Linde, Ytong, Compaq, Best Western, Laboratoire-Biosthetik und zahlreiche Banken.

Hier finden Sie weitere Informationen über Antony Fedrigotti: Link
Auf seiner Homepage Fedrigotti.de finden Sie darüber hinaus weitere Artikel, Bücher und Seminartermine.

Wie freuen uns sehr, dass Antony Fedrigotti am 4.November 2006 bei uns in der Stadthalle Montabaur ist!

In der nächste Ausgabe unseres Newsletters stellen wir Ihnen Monika Matschnig vor!


2. Nervosität? Kein Grund nervös zu werden...
(von René Borbonus)
Zu Beginn des Artikels möchte ich Ihnen von einem interessanten Bekenntnis berichten: Der bekannte US-Talkmaster Dick Cavett erklärt nämlich, dass er selbst vor jeder Fernsehsendung immer sehr nervös sei. Er gibt uns jedoch den Rat, Lampenfieber nicht so tragisch zu nehmen, denn es dringt immer viel weniger davon nach außen, als wir denken. "Sie sollten einfach wissen: Von dem, was Sie fühlen, sieht der Zuschauer nur ein Achtel. Wenn Sie innerlich sehr nervös sind, sehen Sie nach außen ein bisschen nervös aus. Und wenn Sie innerlich total außer Kontrolle geraten sind, wirken Sie vielleicht ein wenig bekümmert. Nach Außen dringt alles weit weniger krass, als Sie es selbst empfinden. Jeder, der in einer Talkshow erscheint, sollte sich selbst daran erinnern: Das, was er tut, sieht besser aus, als er es empfindet... Ihre Nerven mögen Ihnen tausend Elektroschocks verpassen, der Zuschauer sieht bloß ein paar Zuckungen."

Hier finden Sie den vollständigen Artikel von René Borbonus: Artikel


3. Haben Sie sich schon Karten für das Communico-Symposium 2006 gesichert?
Das beliebte Communico-Symposium „Vier gewinnt“ geht in die nächste Runde. Wir sind begeistert, dass sich bereits die ersten Kunden Karten gesichert haben: 7 Monate vor Veranstaltungsbeginn!
In diesem Jahr versammeln sich am 4.November einmal mehr 4 hochkarätige Redner, um ihre besten Tipps weiterzugeben. Profitieren Sie von diesem geballten Expertenwissen und sichern Sie sich bereits heute Ihre Eintrittskarten. Monika Matschnig, Antony Fedrigotti, Martin Limbeck und Markus Hofmann gestalten diesen erstklassigen Tag.
Karten können Sie über die E-Mail-Adresse 4gewinnt@communico-online.de bestellen.
Weitere Informationen finden Sie in dieser PDF-Datei.


4. Gewinnspiele
In unserer heutigen Gewinnfrage geht es um ... "Communico"!
Für diejenigen unter Ihnen, die in der Schule Latein als Unterrichtsfach hatten, dürfte die Frage möglicherweise leicht sein. Allen anderen empfehlen wir einen Blick auf unsere Homepage http://www.communico-online.de.

Was bedeutet das Wort "communico"?

Schicken Sie uns eine Mail mit der richtigen Antwort bis zum 28. April an musik@communico-online.de!

Unter allen Einsendungen verlosen wir
zweimal die CD "Eigensinn" von Reinhard K. Sprenger,
die zu seinem Buch "Die Entscheidung leigt bei Dir" erschienen ist:
11 Lieder, entspannte Musik mit mutigen und anregenden Texten.

Die Antwort vom letzten Gewinnspiel: Es war Edward Kennedy, der in der Trauerrede über seinen Bruder sagte: "Er sah Unrecht und versuchte, es zu beseitigen. Er sah Leiden und versuchte, es zu lindern. Er sah Krieg und versuchte, ihn zu beenden." Die richtige Antwort war also (b).
Einen Amazon-Gutschein im Wert von €15,- haben Reno Richter und Maria E. Rotter gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!


5. Pressearbeit - clevere Marketingalternative für Selbständige
(von Matthias Still)
Gerade kleine Unternehmen haben oft wenig Geld für große Marketingkampagnen zur Verfügung. Pressearbeit kann da eine clevere und günstige Alternative zur teuren Werbung sein. Und so finden Sie Themen, mit denen Sie die Pressearbeit für Ihr Business starten können:
- Was macht Ihr Unternehmen außergewöhnlich? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern? Zum Beispiel außergewöhnliche Angebote, Spezialanfertigungen, besonderer Service, interessante Kunden...
- Welche interessanten Ereignisse gibt es in Ihrem Betrieb? Zum Beispiel die Einstellung neuer Azubis oder ein Betriebsjubiläum, das Schaffen neuer Arbeitsplätze oder die Präsentation eines neuen Produktes.
- Zu welchen aktuellen Themen können Sie kompetent Stellung beziehen? Zum Beispiel zu speziellen Branchenfragen, zu aktuellen wirtschaftspolitischen Ereignissen, zu Messen und Kongressen.
Lassen Sie zu diesem Thema einen redaktionellen Text schreiben, zum Beispiel von einer PR-Agentur oder einem freien Redakteur. Und versenden Sie die Informationen an die lokalen Medien in Ihrem Umfeld. Journalisten suchen immer nach interessanten Themen für ihre Leser. Mit etwas Glück wird Ihr Text und damit Ihr Unternehmen veröffentlicht. Und Sie haben einen hohen Werbeeffekt ohne große Kosten.
Mehr Tipps zu Pressearbeit und PR für Handwerker gibt ein monatlicher Newsletter der Agentur Public Effect. Sie können ihn kostenlos per E-Mail unter http://www.publiceffect.de abonnieren.

Der Autor Matthias Still ist Gründer und Geschäftsführer der Agentur Public Effect. Er berät Kleinunternehmer und Freiberufler in Fragen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

6. Auf den Kopf gestellt!
"Die Neugier hört einfach nicht auf... das Ganze einmal auf den Kopf stellen... Wer kann schon behaupten, man könne es nicht schaffen? ... die Dinge sind meist gar nicht so, wie sie auf den ersten Blick aussehen..." - Wiedererkannt? Was auf den ersten Blick wie ein paar Wortfetzen zum Thema 'Kreativität' aussieht, ist in Wirklichkeit eine lockere Übersetzung eines aktuelles Pop-Songs: "Upside-Down" von Jack Johnson, einem Surfer, der sich derzeit recht erfolgreich als Sänger versucht.
Das Stück erinnert an die sogenannte Kopfstand-Technik.
Diese Kreativitätstechnik nutzt unseren Sinn für Humor und und unsere Lust auch einmal etwas Negatives zu sagen.
So gehen Sie vor:
Zunächst sammeln Sie mit einem gewöhnlichen Brainstorming die Ideen, die Ihnen spontan einfallen. Anschließend kehren Sie Ihre Fragestellung in das Gegenteil und sammeln hierfür Lösungen. Ein Beispiel: Die Ausgangsfrage mag "Wie gewinne ich neue Kunden?" sein. Bitte formulieren Sie nicht "Wie gewinne ich keine neue Kunden?", sondern machen Sie es noch stärker: "Wie schaffe ich es sämtliche Menschen, die Interesse an meinem Produkt/meiner Dienstleistung haben, zu verärgern?"
So! und zu dieser Frage überlegen Sie sich jetzt 30-40 Antworten. Sie werden sehen, dass es unglaublich Spaß machen kann, kreativ zu sein.
Die gefundenen Antworten auf die zweite Frage drehen Sie dann um und gewinnen so neue Ideen für Ihre erste Frage.
Während dieser Übung können Sie ja möglicherweise Jack Johnson hören. Im Refrain heißt es: "Upside down / Who's to say what's impossible / and can't be found..." Wer kann schon sagen, was unmöglich ist und was nicht gefunden werden kann? "Einmal die Dinge auf den Kopf stellen und auch das Unmögliche wagen..."


7. Buchempfehlungen
In Clive Atkinsons Buch "Erzählen statt Aufzählen" gibt es die sehr gründliche und schöne Einführung in "Neue Wege zur erfolgreichen Powerpoint-Präsentation" (Untertitel). Atkinsons Ansatz ist modern und alt zugleich: Fort mit stumpfen Aufzählungen - Hin zu Bildern und Geschichten. Er orientiert sich dabei an nichts geringerem als an Hollywood und modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Das Ergebnis ist konzentrierte (Vorbereitungs-)Arbeit und eine phänomenale Präsentation, die die Zuhörer in ihren Bann zieht.
Clive Atkinson gibt Ihnen ein dreischrittiges Konzept an die Hand, das Sie mit Hilfe einer (im Internet erhältlichen) Word-Datei selbstständig abarbeiten können. Wie im Film besteht das Konzept aus drei Akten und Sie schreiben das Drehbuch und das Storyboard des (Präsentations-)Films. Hierzu gibt der Autor Hilfestellungen auf den ersten 120 Seiten, immer wieder mit erstaunlichen Tricks, die selbst für erfahrende Word- & Powerpoint-Nutzer einen Erkenntnis-Gewinn bedeuten dürften. In den nächsten Kapiteln des Buches erfahren Sie, wie Sie das Storyboard gestalten. Z.B. wie sollten Sie Bilder optisch ansprechend auf der Folie anordnen und was sollten Sie beachten, wenn Sie bestimmte Farben einsetzen wollen. Ein eigenes Kapitel hilft Ihnen dann mit Tipps & Tricks bei der Durchführung der Präsentation. Wussten Sie, wie man trotz fest entworfener Folienabfolge zwischen zwei verschiedenen Präsentationsabläufen wechseln kann? "Verschachtelte Storyboards" auf S.123 zeigt, wie es geht.
Die Erkenntnisse des Buches sind "im Einklang mit der Forschung" (Anhang A). Atkinson bezieht sich hier vor allem auf Richard Meyer von der Uni Santa Barbara, der erforscht, wie Menschen in Präsentationen lernen. Fazit: C. Atkinsons "Erzählen statt Aufzählen" sind absolut lesenswerte 250 Seiten für €29,90, die für professionell Vortragende Pflichtlektüre sein sollten.
Hier finden Sie den Link zum Buch bei Amazon: Atkinson

Das zweite Buch, das wir Ihnen heute vorstellen, können Sie nur hören: "Humor als Katalysator für Kreativität und Innovation" von Helmut Schlicksupp.
Muss es immer ernst zugehen? Darf Arbeit etwas mit Humor zu tun haben? Ist Ideenfindung nicht viel Tüfteln und konzentriertes Arbeiten?
Helmut Schlicksupp gibt in seinem Hörbuch Antworten auf diese Fragen. Auf gleich 6 CDs erfährt der Hörer, dass Kreativität und Humor aus der gleichen Quelle entspringen.
Neben einer Untersuchung über das Phänomen Humor und dem "Humor im Wirtschaftsleben" folgt dann eine eingehende Nutzung des Humors für kreative Prozesse. Dass es dabei auf den CDs auch lustig zugeht, ist offensichtlich. Viele Kreativitätstechniken werden auf ihren Humorgehalt hin untersucht oder zu humorigen Zwecken geändert.
Wer Hörbücher mag, kommt hier mit einem frechen (und fundierten) Ansatz über mehrere Stunden auf seine Kosten.
Die 6 CDs sind im Vogel Verlag erschienen und kosten €49,90. Hier können Sie das Set bestellen: Link. 


8. Veranstaltungshinweise
In diesem Communico-Letter möchten wir Sie auf folgende Veranstaltungen hinweisen:


"Kommunikation und Konflikte"
mit René Borbonus
29. April 2006 (Ort steht noch nicht fest)


Nimm 2: Markus Hofmann & René Borbonus
*Gedächtnistraining - Vorsprung durch Wissen* & *Keine Rede ohne Stil* (Tagesseminar)
21. September 2006, 10.00 bis 18.00 Uhr (Schindlerhof, Nürnberg)


"Überzeugend reden und sicher auftreten"
mit René Borbonus
28. - 29.September (Politikakademie in Berlin)


"Das COMMUNICO 4-gewinnt-Symposium" in Montabaur
mit Monika Matschnig,
Antony Fedrigotti,
Martin Limbeck und
Markus Hofmann
Moderation: René Borbonus
Infos gibt es in dieser kleinen PDF-Datei.


Impressum

COMMUNICO - Sprache & Kommunikation
Moselstraße 29 | D-56412 Nentershausen
Telefon: 0 64 85 / 18 34 45 | Telefax: 0 64 85 / 18 34 46
E-Mail: info@communico-online.de | Internet: www.communico-online.de

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